MICKEY MOUSE
Walt Disney, 1931
Regie: Burt Gillett
Endlich kommt hier, etwas verspätet, aber immerhin, ein Weihnachtstrickfilm: Mickey’s Orphans.
Dies war der erste Mickey-Mouse-Cartoon, der für einen Oscar niminiert wurde.
Viel Spass!
MICKEY MOUSE
Walt Disney, 1931
Regie: Burt Gillett
Endlich kommt hier, etwas verspätet, aber immerhin, ein Weihnachtstrickfilm: Mickey’s Orphans.
Dies war der erste Mickey-Mouse-Cartoon, der für einen Oscar niminiert wurde.
Viel Spass!
Im Moment gibt’s hier magels Zeit nur Kurzfutter. Aber keine Angst, es wird besser.
Wie immer, wenn es “seasonal” werden soll, muss Simon’s Cat herhalten…
Wie bereits beim Neustart dieses Blogs angekündigt: Hier für einmal kein Trickfilm – dafür eine kleine Reminisenz an einen leider (fast) vergessenen britischen Komödianten: Marty Feldman!
Im Juli nächsten Jahres soll er in die Kinos kommen – der Lorax.
Nach einem Buch des in den USA gefeierten Kinderbuchautors Dr. Seuss (The Grinch) bringen die Macher von Ich – einfach unverbesserlich die Geschichte eines Jungen ins Kino, der in einer völlig industrialisierten und verplastifizierten Welt lebt. Um die Gunst seiner Angebeten zu erringen, will er einen Baum finden – dabei entdeckt er die seltsame Welt des Lorax, eines seltsamen schnauzbärtigen Wesens, das seine natürliche Welt um jeden Preis beschützen will.
Mit den Stimmen von Danny DeVito, Zac Efron und Taylor Swift macht Hollywood nun einen auf Öko. Mal sehen, was dabei ‘rausommt!
Dieser Film hält den Weltrekord für das grösste Stop-Motion-Filmset.Er wurde tatsächlich an einem Strand mit einem echten Fischerboot gedreht. (Bitte das “Making Of” am Ende beachten…)
CHILLY WILLY
Walter Lantz
USA 1955
Regie: Tex Avery
Nachdem Tex Avery bei MGM keine Arbeit mehr hatte, kam er für vier weitere Cartoons im Walter Lantz-Studio unter. The Legend of Rockabye Point ist einer davon – er gehört zu meinen liebsten Tex Avery-Cartoons.
USA 2010
Regie: Geefwee Boedoe
Ein bitterböser, zynischer Trickfilm, der im Stil der 50er-Jahre-Werbefilme die Umweltverschmutzung propagiert. Wurde für den diesjährigen Oscar nominiert, den er allerdings nicht erhielt.
Dem fröhlich-anpreisenden Tonfall des Erzählers werden entlarvende Bilder entgegengestellt, die zeigen, wohin das “fröhliche Verschmutzen” letztlich führt.
Der Film ist französisch gesprochen, kann aber aufgrund der Bilder problemlos verstanden werden.